Lockerungsübungen für Kirche in Corona-Zeiten - ins Bild gesetzt vom fastfood theater und der Gemeindeakademie Rummelsberg.

Sicher durch den Herbst

Corona: aktuelle Empfehlungen für Gemeinden

Was bedeutet die neue Bayerische Infektionsmaßnahmenverordnung für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen? Die aktuellen Empfehlungen der Kirchenleitung auf einen Blick.

Aus der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung folgt für das kirchliche Leben (Stand 3.11.2020):

Auch bei steigenden Infektionszahlen und während des Teil-Lockdowns im November 2020 soll das kirchliche Leben verantwortlich und mit Augenmaß weitergeführt werden. Insbesondere die Gottesdienste sollen weiter stattfinden.

Wo Mitarbeitende aus Risikogruppen sich um ihre Gesundheit sorgen, wird im regionalen Team bzw. Pfarrkapitel eine geeignete Aufgaben-Umverteilung besprochen.

Grundlegend ist weiterhin das für alle Räume und Veranstaltungen (soweit diese noch zulässig sind) schriftlich vorliegende und aktuell gehaltene Infektionsschutzkonzept. Auf Verlangen ist es der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Zur Vereinfachung kann der KV ein Schutzkonzept für die Gebäude sowie ein Rahmenkonzept für Gruppen und Veranstaltungen beschließen, das sich die Gruppen jeweils zu Eigen machen. Dies geben sie dem Pfarramt zur Kenntnis oder stimmen ggf. Anpassungen mit diesem ab.

Arbeitshilfe: Checkliste des Gesundheitsministeriums. Das vom Landeskirchenamt erstellte Schutzkonzept für Gemeindehäuser und Veranstaltungen (unter „erarbeitete Schutzkonzepte/Handlungshilfen“) kann als Anregung für örtliche Schutzkonzepte dienlich sein.

Im Einzelnen gibt der Landeskirchenrat folgende weitere Empfehlungen:

Gottesdienste, Andachten, Kasualien

Gottesdienste können weiter gefeiert werden. Alle Personen in der Kirche tragen Mund-Nase-Bedeckung (MNB), solange sie sich nicht am Platz befinden. Ausnahme: Wem aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder zumutbar ist, ist von der Trageverpflichtung befreit. Besteht im Ort ein hohes Infektionsgeschehen, so empfehlen wir, die MNB während des ganzen Gottesdienstes zu tragen. Faceshields ersetzen in Bayern keine MNB.

Jeder Körperkontakt ist zu vermeiden. Mindestabstand 1,5 m, auch beim Betreten und Verlassen der Kirche. Enge Emporen bzw. Emporen mit engen Aufgängen werden nicht genutzt. Markierte Sitzplätze ergeben die Höchstzahl der Teilnehmenden. Angehörige des eigenen Hausstands und  Angehörige eines weiteren Hausstands können nebeneinander sitzen, wobei hierbei die Zahl von 10 Personen nicht überschritten werden darf. Gesangbücher werden nur aufgelegt, wenn sichergestellt ist, dass sie nach der Benutzung 72 Stunden nicht zugänglich sind. Gottesdienstdauer unter einer Stunde ist nicht mehr verpflichtend, aber bei örtlich starkem Infektionsgeschehen empfohlen.

Liturgisches Sprechen und Predigen ohne MNB mit Mindestabstand 2 m (wo lautes Sprechen ohne Mikrofon nötig ist, weiterhin 4 m). Gemeindegesang: bei 1,5 m mit MNB, ab 2 Meter Mindestabstand ohne MNB.

Gemeindegesang bei 1,5 m mit MNB, ab 2 Meter Mindestabstand ohne MNB. Während des Teil-Lockdowns wird auf Vokal- und Posaunenchöre verzichtet. Kleine Ensembles, die zueinander und zur Gemeinde den Abstand von zwei Metern halten, dürfen singen und spielen.

im Gottesdienst wird als Wandelkommunion mit Mindestabstand 1,5 m ausgeteilt (nur wo das nicht kreuzungsfrei möglich ist, in gut organisierten Halbkreisen).

Abstand von 1,5 m. MNB ist dringend empfohlen vor allem bei großen Personengruppen und wenn es keine markierten Sitzplätze gibt.

in schulischen Räumen folgen dem schulischen Hygienekonzept; in kirchlichen Räumen dem kirchlichen Hygienekonzept. Der Kirchenvorstand kann beschließen, dass Schülergruppen, die nach dem Hygienekonzept der jeweiligen Schule im Klassenraum ohne Mindestabstand zusammensitzen, auch im Gottesdienst gruppenweise zusammensitzen können. Auf ausreichenden Abstand zwischen den Gruppen sowie zu weiteren Gottesdienstbesuchern ist zu achten. MNB ist in allen Gottesdiensten aller Schulformen (auch Grundschulen) für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer (außer Liturgen und Liturginnen) über die gesamte Dauer des Gottesdienstes verpflichtend.

werden analog zu Schulgottesdiensten gehalten: In den Räumen der Einrichtung folgen sie dem Hygienekonzept der jeweiligen Einrichtung, in den Räumen der Kirchengemeinde dem der Kirchengemeinde. Der KV kann beschließen, dass auch bei Gottesdiensten in Gemeinderäumen oder in der Kirche das (unter Beachtung der örtlichen Fallzahlen) jeweils aktuell gültige Hygienekonzept der jeweiligen Einrichtung übernommen wird. Dabei ist sicherzustellen, dass der Gottesdienst nicht öffentlich ist. Abstandregeln und Vorgaben zum Tragen einer MNB von Kindern, Personal und weiteren Personen richten sich dann nach dem Hygienekonzept der Einrichtung.

Für Aussegnungen gilt die Regelung für private Zusammenkünfte zuhause (derzeit maximal zwei Hausstände mit insgesamt maximal zehn Personen). Bei Bestattungen ist der jeweilige Friedhofsträger für die Einhaltung des Infektionsschutzes mit Hilfe eines Hygienekonzeptes verantwortlich (Anlage 4a). An dieses Konzept hat sich der Bestatter strikt zu halten. Im Schutzkonzept des Trägers sollte ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass für die Abstandsregelung und die MNB jeder einzelne selbst die primäre Verantwortung trägt.

Es gilt generell die Empfehlung, im Freien zu feiern. Das Gottesdienstinstitut hat eine Ideensammlung für Weihnachten erstellt und bietet Beratung an. Für Ideen zu den Weihnachtsgottesdiensten s. auch im Intranet. Kirchengemeinden, die für die Weihnachtsgottesdienste ein digitales Reservierungssystem verwenden möchten, könnern auf die Dienste der Vernetzten Kirche oder auf kommerzielle Anbieter (Anleitungen dazu im Intranet) zurückgreifen.

Kollekte wird nur am Ausgang, auch für verschiedene Zwecke parallel eingesammelt. Sammeln von Online-Spenden und -Kollekten ist über die Internetseite möglich (siehe Intranet). Unter https://www.sonntagskollekte.de können landeskirchliche Kollekten digital eingelegt werden; hier sind neben Kollekteninformationen zu jedem Sonntag auch direkte Spendenmöglichkeiten per Mausklick eingebettet. Einzelne Verlinkung der Sonntagskollekten ist möglich.

Heizen und Lüften

Regelmäßiges, kurzes Stoßlüften kann die Aerosolbelastung der Luft reduzieren und wird für Arbeitsräume nachdrücklich empfohlen.

Eine fachliche Stellungnahme im Auftrag mehrerer Bistümer und Landeskirchen empfiehlt, die Heizungen in Kirchenräumen so einzustellen, dass Luftverwirbelungen vermieden und die Feuchtigkeit bei 50 bis 60 % gehalten wird. Bitte beachten Sie die zusammengefassten Handlungsempfehlungen des Landeskirchlichen  Baureferats sowie die knappe Empfehlung des Erzbistums Bamberg, die wir uns für die ELKB zu eigen gemacht haben.

Krankenabendmahl, Begleitung Sterbender, Hausbesuche

Seelsorgebesuche bei einsamen oder isoliert lebenden Gemeindegliedern sollen unter Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen als Priorität gelten.

Krankenabendmahl bei Beachtung der Schutzmaßnahmen ist möglich. Seelsorgebesuche in Krankenhäusern, Pflegeheimen etc. sind bei Beachtung des Hygienekonzepts der Einrichtung möglich. Hausbesuche, z.B. zum Geburtstag, sind mit Voranfrage möglich. Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

Kirchenmusikalische Veranstaltungen und Proben

Konzerte sind derzeit nicht möglich. Für Chöre und Bands gilt derzeit die allgemeine Kontaktbeschränkung, d.h. es darf nur mit höchstens zwei Hausständen und insgesamt maximal zehn Personen geprobt werden. Ausnahme: kleine Ensembles, die für Gottesdienste proben.

Gemeindearbeit, Erwachsenenbildung, Konfi- und Jugendarbeit

Außerschulische Bildungsangebote sind vorbehaltlich speziellerer Regelungen in dieser Ver-ordnung zulässig, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5m gewahrt ist; es besteht Maskenpflicht, sobald der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten kann, ins-besondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen, sowie bei Präsenzveranstaltungen am Platz. Auch am Platz gilt die Maskenpflicht! Wir empfehlen sorgfältig zu prüfen, ob die geplante Veranstaltung unbedingt während des Teil-Lockdowns erfolgen soll.
Vorgehen bei Erkältungssymptomen

Für Dienst in der Schule gelten die staatlichen Regelungen. Dienst außerhalb der Schule wird verantwortlich nach Schwere der Symptome und möglichen Personenkontakten während des Dienstgeschäfts wahrgenommen.

Veranstaltungen der Erwachsenenbildung sind weiterhin als Präsenzveranstaltungen möglich. Das gilt z.B. auch für Bibelkreise und Glaubenskurse mit Schwerpunkt auf religiöser Bildung und Gesprächen in gemeindlichen Räumen (Maskenpflicht auch am Platz!).

Untersagt sind, auch als Veranstaltung der Erwachsenenbildung, Sportangebote bzw. Sportkurse sowie Stadtführungen, Kulturführungen (z.B. Kirchenführungen, Führungen durch Ausstellungen, Führungen in Gedenkstätten). Auch Formate wie Kino in der Kirche oder eine Bildungsveranstaltung in Kombination mit einem Konzert oder Theaterstück können derzeit nicht angeboten werden.

Weiterhin angeboten werden dürfen Eltern-Kind-Kurse, aber kein Eltern-Kind-Turnen oder ähnliches. Weitere Informationen finden Sie hier. Bitte die Checkliste des Gesundheitsministeriums für Schutzkonzepte beachten
 

Konfi-Arbeit sowie Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sind als Formate außerschulischer Bildung gemäß § 20 Abs. 1 der 8 BaylfSMV erlaubt (Maskenpflicht auch am Platz).

In der Konfi-Arbeit ist es weiterhin empfehlenswert, die Gruppen klein und konstant sowie die Treffen kurz zu halten. Digitale Elternabende können helfen herauszufinden, welche Formate vor Ort aktuell mitgetragen werden. Die Gruppengröße orientiert sich an den räumlichen Gegebenheiten und ist so zu wählen, dass das Abstandsgebot eingehalten werden kann. Ein Muster-Hygienekonzept findet sich im Intranet.

Bezüglich der Kinder- und Jugendarbeit wird empfohlen, sehr sorgfältig zu prüfen, welche Maßnahmen sinnvoll und notwendig sind. Ein  Prüfschema der Evangelischen Jugend kann als Entscheidungshilfe dienen.

Die ELKB schließt sich sowohl in der Konfi-Arbeit als auch in der Jugendarbeit den Empfehlungen des Bayerischen Jugendrings an, die stets aktualisiert werden; inzwischen auch in Form von FAQs zu häufigen Fragestellungen.

Ansprechpartner in der Fach- und Servicestelle für Konfi-Arbeit: Diakon Tobias Bernhard, Tel. 0911/4304-258

Ansprechpartnerin im Amt für Jugendarbeit: Diakonin Ilona Schuhmacher, Tel. 0911/ 4304-268

Veranstaltungen

Für alle Veranstaltungen, die nicht besonders verfassungsrechtlich geschützt sind, gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, d.h. treffen dürfen sich nur maximal zwei Hausstände mit insgesamt max. zehn Personen. Besonders geschützt und daher auch während des Teil-Lockdowns möglich, sind Gottesdienste (§ 6 BayIfSMV) und Versammlungen im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes (§ 7 BayIfSMV; z.B. angemeldete Demonstrationen).

Gremiensitzungen, Konferenzen und Dienstbesprechungen

Präsenzsitzungen sind auch mit Ehrenamtlichen möglich. Videokonferenzen und Umlaufbeschlüsse haben sich vielfach bewährt und sollen weiterhin als gute Arbeitsweisen genutzt werden. Sollten Präsenzsitzungen, unumgänglich sein, gilt es auf angemessene Kürze zu achten. Präsenzsitzungen (KV, DA, DS) sind nicht öffentlich. Genaueres, auch zu den von der Synode beschlossenen Möglichkeiten für digitale Sitzungen finde Sie im Intranet.

Vereinssitzungen sind derzeit nicht möglich. Es gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, d.h. gemeinsamer Aufenthalt nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes und max. zehn Personen. Ausnahmen können in dringenden Fällen bei der Kreisver-waltungsbehörde beantragt werden.

Präsenz online

Bitte halten Sie Internetauftritt und Evangelische Termine aktuell, damit Angebote auch bei kurzfristigen Änderungen gut gefunden werden. In Rundfunk, Fernsehen und Internet gibt es ein vielfältiges Angebot. Sehr hilfreich ist auch „Kirche von zuhause“.

Für digitale Angebote und das Streamen von Gottesdiensten empfehlen wir auch weiterhin, gute Angebote fortzuführen und dafür Ressourcen einzuplanen (bitte Urheberrechte beachten).

Kindertagesstätten und Schulen

Für die Kindertagesstätten und Schulen gelten die staatlichen Regelungen.

Vgl. für den Bereich der KITAs die Seiten des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales und des Evangelischen KITA-Verbands Bayern und für den Bereich der Schulen (Lehrkräfte / Religionsunterricht) die Seiten des Kultusministeriums. Die Schulreferent/innen der Dekanatsbezirke werden vom Landeskirchenamt regelmäßig über neue Entwicklungen informiert. Vorschläge für den Religionsunterricht finden sich auf den Seiten des Religionspädagogischen Zentrums.

NEU: Kooperativer Religionsunterricht

Der RU ist auch in Zeiten von Corona aufgrund des Verfassungsgebotes als konfessioneller Unterricht durchzuführen und darf nicht zu einem allgemein wertekundlichen Unterricht modifiziert werden.

Für den Unterricht gelten Hygiene-KMS und Rahmenhygieneplan, der jeweils aktuell im Intranet zu finden ist.

Für den Religionsunterricht haben das Katholische Büro Bayern und das Landeskirchenamt alternative, von den beiden Kirchen autorisierte Formen eines temporär kooperativen Religionsunterrichts erarbeitet. Je nach den Gegebenheiten vor Ort kann so in besonderen Fällen die Bildung von klassenübergreifenden Unterrichtsgruppen vollständig oder zumindest weitgehend vermieden werden, die im Religions- und Ethikunterricht aus organisatorischen Gründen häufig erfolgt. Hier finden Sie das Begleitschreiben sowie Modelle für den kooperativen Religionsunterricht.

Der RU ist auch in Zeiten von Corona aufgrund des Verfassungsgebotes als konfessioneller Unterricht durchzuführen und darf nicht zu einem allgemein wertekundlichen Unterricht modifiziert werden.

Für den Unterricht gelten Hygiene-KMS und Rahmenhygieneplan, der jeweils aktuell im Intranet zu finden ist.

Für den Religionsunterricht haben das Katholische Büro Bayern und das Landeskirchenamt alternative, von den beiden Kirchen autorisierte Formen eines temporär kooperativen Religionsunterrichts erarbeitet. Je nach den Gegebenheiten vor Ort kann so in besonderen Fällen die Bildung von klassenübergreifenden Unterrichtsgruppen vollständig oder zumindest weitgehend vermieden werden, die im Religions- und Ethikunterricht aus organisatorischen Gründen häufig erfolgt. Hier finden Sie das Begleitschreiben sowie Modelle für den kooperativen Religionsunterricht.

Zu Schulgottesdiensten, Gottesdiensten in KiTas und Horten s. oben

Lehrkräfte aus Risikogruppen: Eine ärztliche Bescheinigung, wonach der Einsatz im Präsenzunterricht u. ggf. Notbetreuung nicht vertretbar ist, gilt längstens 3 Monate, danach ist eine ärztliche Neubewertung erforderlich. Für alle schwangeren Beschäftigten (Beamtinnen und Arbeitnehmerinnen) und Schülerinnen gilt derzeit bis auf Weiteres ein betriebliches Beschäftigungsverbot für eine Präsenz-Tätigkeit in der Schule.

Für die vom Präsenzunterricht freigestellten Lehrkräfte kommen ggf. Teamlehrkräfte bzw. - bei befristeter Anstellung durch die ELKB – Pädagogische Unterrichtshilfen zum Einsatz  ggf.  mit Duldung statt Vocatio.

Bei Erkrankung der Lehrkraft: Das Vorgehen ist geregelt im staatlichen Rahmen-Hygieneplan (Intranet). Beachten Sie auch die Empfehlungen zum Verhalten bei Erkältungssymptomen.

Vorgehen bei Erkältungssymptomen

Für Dienst in der Schule gelten die staatlichen Regelungen. Dienst außerhalb der Schule wird verantwortlich nach Schwere der Symptome und möglichen Personenkontakten während des Dienstgeschäfts wahrgenommen.

Private Auslandsreisen

Die ELKB übernimmt für ihre Pfarrer/Pfarrerinnen und Kirchenbeamten/Kirchenbeamtinnen wie das Kultusministerium die Regelungen des Schreiben des Finanzministeriums zu privaten Auslandsreisen in Corona-Krisengebiete:

Wer in ausländisches Risikogebiet reist und die Quarantäne nicht im schon genehmigten Urlaub durchführen kann, kann keine Freistellung vom Dienst erhalten und muss entweder Telearbeit oder, falls nicht möglich, Erholungsurlaub oder Sonderurlaub unter Wegfall der Leistungen des Dienstherrn (mit Ausnahme der Beihilfe) beantragen.

Analog wird diese Regelung auf den Bereich der privatrechtlich Beschäftigten übertragen.

Soforthilfe Corona für Menschen in Notlagen – in Bayern und in den Partnerkirchen weltweit

Das DW-Bayern und Mission EineWelt erbitten Spenden:

Diakonisches Werk Bayern:
DE20 5206 0410 0005 2222 22
Stichwort: Soforthilfe Corona

Weitere Informationen

Mission EineWelt:
DE56520604100101011111;
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Corona-Hilfsfonds 1410160

Weitere Informationen

Rückfragen

Gerne stehen für Rückfragen Ihr Regionalbischof bzw. Ihre Regionalbischöfin bereit. Falls Antworten nicht direkt möglich sind, werden Rückfragen auch die zuständige Fachabteilung weitergeleitet. Bitte Dekan bzw. Dekanin in jedem Fall in cc setzen.

04.11.2020
ELKB