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Corona-Virus

Zur Besonnenheit, aber auch zur Vorsicht mahnt der Landeskirchenrat Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen angesichts der Infektionsgefahr durch das Coronavirus.

Bild: pixabay

Sicher durch den Lockdown

Corona: aktuelle Empfehlungen für Gemeinden

Was bedeutet die neue Bayerische Infektionsmaßnahmenverordnung für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen? Die aktuellen Empfehlungen der Kirchenleitung auf einen Blick.


Aus der Verordnung zur Änderung der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 8. Januar 2021 haben sich für das kirchliche Leben nur kleine Veränderungen ergeben (Stand 13.01.2020):

NEU:


Auch bei steigenden Infektionszahlen und während des nunmehr verschärften (Teil-)Lockdowns soll das kirchliche Leben verantwortlich und mit Augenmaß weitergeführt werden. Insbesondere die Gottesdienste sollen weiter stattfinden.

Von den Ausgangsbeschränkungen und von der nächtlichen Ausgangssperre sind alle Haupt- und Nebenamtliche in Ausübung ihrer beruflichen oder dienstlichen Tätigkeit ausgenommen (§3 Nr. 2).

Wo Mitarbeitende aus Risikogruppen sich um ihre Gesundheit sorgen, wird im regionalen Team bzw. Pfarrkapitel eine geeignete Aufgaben-Umverteilung besprochen.

Grundlegend ist weiterhin das für alle Räume und Veranstaltungen (soweit diese noch zulässig sind) schriftlich vorliegende und aktuell gehaltene Infektionsschutzkonzept. Auf Verlangen ist es der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Zur Vereinfachung kann der KV ein Schutzkonzept für die Gebäude sowie ein Rahmenkonzept für Gruppen und Veranstaltungen beschließen, das sich die Gruppen jeweils zu Eigen machen. Dies geben sie dem Pfarramt zur Kenntnis oder stimmen ggf. Anpassungen mit diesem ab.

Arbeitshilfe: Checkliste des Gesundheitsministeriums. Das vom Landeskirchenamt erstellte Schutzkonzept für Gemeindehäuser und Veranstaltungen (unter „erarbeitete Schutzkonzepte/Handlungshilfen“).

Im Einzelnen gibt der Landeskirchenrat folgende weitere Empfehlungen:

Gottesdienste, Andachten, Kasualien

Gottesdienste können weiter gefeiert werden. Alle Personen tragen durchgehend Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) – auch am Platz und im Freien (§ 6 Satz 1 Nr. 3). Wem aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder zumutbar ist, kann von der Trageverpflichtung befreit sein (§ 1 Abs. 2 Nr. 2). Diese Befreiung muss durch eine ärztliche Bescheinigung belegt werden. Das Hausrecht erlaubt auch eine strengere Regelung als die staatliche Regelung zur Befreiung, d.h. im Zweifel sollte das Tragen verlangt werden. Faceshields (Kunststoff-Visiere) ersetzen in Bayern keine MNB.

Bei Gottesdiensten, bei denen Besucherzahlen zu erwarten sind, die zur Auslastung der Kapazitäten führen, ist die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung zulässig (§ 6 Satz 1 Nr. 7).

Informationen zu digitalen Reservierungssystemen für entsprechende Gottesdienste finden sich im Intranet.

Ausgangsbeschränkung bzw. Ausgangssperre und Gottesdienstbesuch: Trotz Ausgangsbeschränkungen (§ 2) gilt die Teilnahme an Gottesdiensten als triftiger Grund für das Verlassen der Wohnung (§ 2 Satz 2 Nr. 13).

Besteht in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt ein gegenüber dem Landesdurchschnitt deutlich erhöhter Inzidenzwert an Neuinfektionen, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde im Einvernehmen mit der zuständigen Regierung weitere (=verschärfende) Anordnungen treffen (§ 25). Dies geschieht über das Erlassen einer Allgemeinverfügung.

Musik im Gottesdienst: Gemeindegesang ist untersagt (§ 6 Satz 1 Nr. 4). Ein Liturg/eine Liturgin darf ebenso wie ein kleines Ensemble singen.

Vokal- und Instrumentalensembles sind möglich, auch einzelne Mitglieder von Posaunenchören dürfen spielen. Rein anlassbezogene Proben des Ensembles für einen konkreten Gottesdiensteinsatz sind möglich. Regelmäßig wiederkehrende Proben finden nicht statt.

Dabei muss ein Abstand zueinander und in alle Richtungen von 2 m eingehalten werden. womit sich die Obergrenze für Ensembles ergibt. Bei sehr großen Kirchen und Emporen darf trotz  umfangreicherer Platzmöglichkeiten die Anzahl von zehn Personen pro Ensemble nicht überschritten werden.

Jeder Körperkontakt ist zu vermeiden.

Mindestabstand 1,5 m, auch beim Betreten und Verlassen der Kirche. Enge Emporen bzw. Emporen mit engen Aufgängen werden nicht genutzt.
Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während des gesamten Gottesdienstes
Gesangbücher werden nur aufgelegt, wenn sichergestellt ist, dass sie nach der Benutzung 72 Stunden nicht zugänglich sind.
Gottesdienstdauer unter einer Stunde ist nicht mehr verpflichtend, aber bei örtlich starkem Infektionsgeschehen empfohlen.
Liturgisches Sprechen und Predigen ohne MNB mit Mindestabstand 2 m (wo lautes Sprechen ohne Mikrofon nötig ist, weiterhin 4 m).

Für Gottesdienste im Freien wie im Inneren bestimmt sich die Höchstgrenze nach dem vorhandenen Platz bei Einhaltung des Mindestabstands. Es gelten die unten genannten Regeln. Es wird derzeit rechtlich nicht zwischen Gottesdiensten im Innenraum und im Freien unterschieden. Dort, wo eine Teilnehmendenzahl von über 200 angenommen wird, ist Kontakt mit den Ordnungsbehörden aufzunehmen.

im Gottesdienst wird als Wandelkommunion mit Mindestabstand 1,5 m ausgeteilt. Bitte unbedingt die Handreichung zur Feier des Heiligen Abendmahls unter pandemischen Bedingungen beachten.

Beachten Sie bitte das Rahmen-Hygieneschutzkonzept für Kindergottesdienste und die nun geltenden Verschärfungen.

Teams, die den Gottesdienst mitgestalten, dürfen direkt vor dem Gottesdienst proben.

Kollekte wird nur am Ausgang, auch für verschiedene Zwecke parallel eingesammelt. Sammeln von Online-Spenden und -Kollekten ist über die Internetseite möglich (siehe Intranet). Unter https://www.sonntagskollekte.de können landeskirchliche Kollekten digital eingelegt werden; hier sind neben Kollekteninformationen zu jedem Sonntag auch direkte Spendenmöglichkeiten per Mausklick eingebettet. Einzelne Verlinkung der Sonntagskollekten ist möglich.

Aussegnungen und Bestattungen

Für Aussegnungen gilt die Regelung für private Zusammenkünfte zuhause (derzeit ein Hausstand mit einer weiteren Person sowie zu dieser Person gehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren, § 4 Abs. 1).

Bestattungen im engsten Familien- und Freundeskreis sind ein triftiger Grund für das Verlassen der Wohnung (§ 2 Satz 2 Nr. 9). Insgesamt dürfte dieser Kreis im Regelfall nicht mehr als 25 Trauergäste umfassen, in Gebäuden ist die Anzahl durch die zulässige Höchstteilnehmendenzahl zudem gegebenenfalls weiter eingeschränkt.

Der jeweilige Friedhofsträger ist für die Einhaltung des Infektionsschutzes mit Hilfe eines Hygienekonzeptes verantwortlich. An dieses Konzept hat sich der Bestatter strikt zu halten. Im Schutzkonzept des Trägers sollte ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass für die Abstandsregelung und die MNB jeder einzelne selbst die primäre Verantwortung trägt. Siehe auch die Informationen ders Gesundheitsministeriums zu Bestattungen.

Krankenabendmahl, Begleitung Sterbender, Besuche zu Hause sowie in Alten- und Pflegeheimen

Seelsorgebesuche bei einsamen oder isoliert lebenden Gemeindegliedern sollen unter Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen als Priorität gelten. Viele alte Menschen belastet ihre Einsamkeit in der Weihnachtszeit besonders.

Krankenabendmahl bei Beachtung der Schutzmaßnahmen ist möglich.

Spezielle Besuchs- und Schutzregelungen für Patienten und Bewohner (§ 9)

Bei dem Besuch im Krankenhaus gilt Maskenpflicht und das Gebot, durchgehend den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

Bei dem Besuch von vollstationären Einrichtungen der Pflege, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften, Altenheimen und Seniorenresidenzen ist für Seelsorger und Seelsorgerinnen zu beachten, dass jeder Bewohner und jede Bewohnerin täglich von höchstens einer Person besucht werden darf, die über ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verfügt und dieses auf Verlangen nachweisen muss. Jeder Besucher hat zu jeder Zeit innerhalb der Einrichtung eine FFP2-Maske zu tragen und nach Möglichkeit durchgängig den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten (§ 9 Abs. 2 Nr. 1).

In begründeten Fällen kann die Einrichtungsleitung ihr Hausrecht ausüben und den Zugang in die Einrichtung weiter einschränken.  Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig (§ 9 Abs. 3).

Begleitung und Nähe sind jedoch nicht nur für Kranke und Sterbende wichtig. Einrichtungsleiter*innen, Seelsorger*innen und Fachreferent*innen haben daher gemeinsam einige Unterstützungsmöglichkeiten und Ideen entwickelt:

Informationen zur Kollegiale Fachberatung durch die Servicestelle Altenheimseelsorge der ELKB per ZOOM erhalten Sie hier.

Kirchenmusikalische Veranstaltungen und Proben

Konzerte sind derzeit nicht möglich. Für Chöre und Bands gilt derzeit die allgemeine Ausgangsbeschränkung, d.h. es dürfen nur Angehörige desselben Hausstandes mit einer weiteren Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren proben. Ausnahme: kleine Ensembles, die für konkrete Gottesdienste proben.

Heizen und Lüften

Regelmäßiges, kurzes Stoßlüften kann die Aerosolbelastung der Luft reduzieren und wird für Arbeitsräume nachdrücklich empfohlen.

Eine fachliche Stellungnahme im Auftrag mehrerer Bistümer und Landeskirchen empfiehlt, die Heizungen in Kirchenräumen so einzustellen, dass Luftverwirbelungen vermieden und die Feuchtigkeit bei 50 bis 60 % gehalten wird. Bitte beachten Sie die zusammengefassten Handlungsempfehlungen des Landeskirchlichen  Baureferats sowie die knappe Empfehlung des Erzbistums Bamberg, die wir uns für die ELKB zu eigen gemacht haben.

Gemeindearbeit, Erwachsenenbildung, Konfi- und Jugendarbeit

Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz und vergleichbare Angebote sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote im kirchlichen Bereich sind nicht mehr in Präsenzform möglich; bei den etwaigen Ausnahmen sind für kirchliche Arbeit nur Erste-Hilfe-Kurse relevant (vgl. § 20 Abs. 2 Satz 1). Der Unterricht an Musikschulen ist in Präsenzform untersagt (§ 20 Abs. 3).

Veranstaltungen gemeindlicher Gruppen und der Erwachsenenbildung sowie Führungen (auch im Freien) dürfen derzeit nicht in Präsenzform stattfinden (§ 20 Abs. 1 der 9. BayIfSMV). Online-Angebote sind weiterhin erlaubt!

Konfi-Arbeit in Form von Präsenzveranstaltungen ist derzeit untersagt. Geprüft werden kann, inwiefern sich Andachts- oder Gottesdienstformate eignen, Raum für den Kontakt in Gemeinschaft und mit Gott zu halten.

Ansprechpartner in der Fach- und Servicestelle für Konfi-Arbeit: Diakon Tobias Bernhard, Tel. 0911/4304-258

Ansprechpartnerin im Amt für Jugendarbeit: Diakonin Ilona Schuhmacher, Tel. 0911/ 4304-268

Veranstaltungen

Veranstaltungen, wie Gemeindefeste und Empfänge, sind derzeit untersagt.

Gremiensitzungen, Konferenzen und Dienstbesprechungen

Zwingend erforderliche Präsenzsitzungen ehrenamtlicher Gremien von Körperschaften des öffentlichen Rechts sind möglich (§ 4 Abs. 2). Vereinssitzungen sind weiterhin nicht erlaubt. Die nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 Uhr und 5 Uhr gilt auch für die Gremien. Angesichts des InfektionsgeschehensEs wird dringend empfohlen, auf Präsenzsitzungen ehrenamtlicher Gremien zu verzichten. Videokonferenzen und Umlaufbeschlüsse haben sich vielfach bewährt und sollen weiterhin als gute Arbeitsweisen genutzt werden. Genaueres, auch zu den von der Synode beschlossenen Möglichkeiten für digitale Sitzungen finde Sie im Intranet.

Berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung

Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote sind in Präsenzform untersagt (§ 20 Abs. 1).

Präsenz online

Bitte halten Sie Internetauftritt und Evangelische Termine aktuell, damit Angebote auch bei kurzfristigen Änderungen gut gefunden werden. In Rundfunk, Fernsehen und Internet gibt es ein vielfältiges Angebot.

Für digitale Angebote und das Streamen von Gottesdiensten empfehlen wir auch weiterhin, gute Angebote fortzuführen und dafür Ressourcen einzuplanen (bitte Urheberrechte beachten).

Kindertagesstätten und Schulen

Für die Kindertagesstätten und Schulen gelten die staatlichen Regelungen.

Vgl. für den Bereich der KITAs die Seiten des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales und des Evangelischen KITA-Verbands Bayern und

für den Bereich der Schulen (Lehrkräfte / Religionsunterricht) die Seiten des Kultusministeriums. Die Schulreferent/innen der Dekanatsbezirke werden vom Landeskirchenamt regelmäßig über neue Entwicklungen informiert. Vorschläge für den Religionsunterricht finden sich auf den Seiten des Religionspädagogischen Zentrums.

An den Schulen in Bayern findet zunächst bis 31.01.2021 kein Präsenzunterricht statt. Anstelle der Faschingsferien findet eine zusätzliche Unterrichtswoche statt. Näheres zum Distanzunterricht finden Sie hier.

Kooperativer Religionsunterricht

Der RU ist auch in Zeiten von Corona aufgrund des Verfassungsgebotes als konfessioneller Unterricht durchzuführen und darf nicht zu einem allgemein wertekundlichen Unterricht modifiziert werden. Das Kultusministerium hat auf Vorschlag des Katholischen Büros Bayern und des Landeskirchenamtes vier Modelle eines temporär kooperativen Religionsunterrichts  für Pandemiebedingte Ausnahmefälle, in denen weitergehende Infektionsschutzmaßnahmen erforderlich sind veröffentlicht. Je nach den Gegebenheiten vor Ort kann so in besonderen Fällen die Bildung von klassenübergreifenden Unterrichtsgruppen vollständig oder zumindest weitgehend vermieden werden, die im Religions- und Ethikunterricht aus organisatorischen Gründen häufig erfolgt. Hier finden Sie das Begleitschreiben sowie Modelle für den kooperativen Religionsunterricht.

Lehrkräfte aus Risikogruppen: Eine ärztliche Bescheinigung, wonach der Einsatz im Präsenzunterricht oder in der Notbetreuung nicht vertretbar ist, gilt längstens 3 Monate, danach ist eine ärztliche Neubewertung erforderlich. Für alle schwangeren Beschäftigten (Beamtinnen und Arbeitnehmerinnen) und Schülerinnen gilt derzeit bis auf Weiteres ein betriebliches Beschäftigungsverbot für eine Präsenz-Tätigkeit in der Schule.

Bei Erkrankung der Lehrkraft: Das Vorgehen ist geregelt im staatlichen Rahmen-Hygieneplan (Intranet). Beachten Sie auch die Empfehlungen zum Verhalten bei Erkältungssymptomen.

Vorgehen bei Erkältungssymptomen

Für Dienst in der Schule – auch für die Notbetreuung – gelten die staatlichen Regelungen.  Dienst außerhalb der Schule wird verantwortlich nach Schwere der Symptome und möglichen Personenkontakten während des Dienstgeschäfts wahrgenommen.

Hilfe für Menschen in Notlagen

Soforthilfe bei häuslicher Gewalt: Deutschlandweit nimmt jedes Jahr zu Weihnachten, auch ohne Corona, die häusliche Ge-walt vor allem gegen Frauen und Kinder messbar zu. Das könnte sich 2020 zuspitzen. forum frauen und forum familie im Amt für Gemeindedienst stellen deshalb erneut Plakate und Handzettel mit Bezug zur örtlichen Kirchengemeinde zum Ausdrucken bereit. Darauf sind alle wichtigen Not- und Hilfenummern gelistet, ein QR-Code zum schnellen Auffinden der Gemeinden vor Ort sowie Platzhalter zur Ergänzung für eigene regionale Angebote.

Soforthilfe Corona für Menschen in Notlagen – in Bayern und in den Partnerkirchen weltweit

Das DW-Bayern und Mission EineWelt erbitten Spenden:

Diakonisches Werk Bayern:
DE20 5206 0410 0005 2222 22
Stichwort: Soforthilfe Corona

Weitere Informationen

Mission EineWelt:
DE56520604100101011111;
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Corona-Hilfsfonds 1410160

Weitere Informationen

Bestellmöglichkeiten für Schutzausrüstung und Schnelltests

Es besteht eine Bestellmöglichkeit für OP- und FFP2-Masken, sowie für Schnelltests. Näheres finden Sie im Intranet.

Private Auslandsreisen

Die ELKB übernimmt für ihre Pfarrer/Pfarrerinnen und Kirchenbeamten/Kirchenbeamtinnen wie das Kultusministerium diestaatlichen  Regelungen zu privaten Auslandsreisen in Corona-Krisengebiete:

Wer in ausländisches Risikogebiet reist und die Quarantäne nicht im schon genehmigten Urlaub durchführen kann, kann keine Freistellung vom Dienst erhalten und muss entweder Telearbeit oder, falls nicht möglich, Erholungsurlaub oder Sonderurlaub unter Wegfall der Leistungen des Dienstherrn (mit Ausnahme der Beihilfe) beantragen.

Analog wird diese Regelung auf den Bereich der privatrechtlich Beschäftigten übertragen.
Die Einreise-Quarantäne-Verordnung ist zudem zu beachten.

Rückfragen

Gerne stehen für Rückfragen Ihr Regionalbischof bzw. Ihre Regionalbischöfin bereit. Falls Antworten nicht direkt möglich sind, werden Rückfragen auch die zuständige Fachabteilung weitergeleitet. Bitte Dekan bzw. Dekanin in jedem Fall in cc setzen.

13.01.2021
ELKB